Mental Load führt zu psychischer Belastung, raubt Ressourcen für Hobbys, verhindert Erholung und Selbstfürsorge und hat Auswirkungen auf das Berufsleben. Außerdem ist die Form der Alltagsbelastung Auslöser für Konflikte in der Partnerschaft („Hättest du doch etwas gesagt. dann hätte ich dir geholfen.“)
Wie schaffen es Menschen mit Fürsorge-Verantwortung (Eltern mit Kindern, Menschen, die Angehörige pflegen, Menschen mit Fürsorge-Verantwortung im beruflichen Umfeld), die Verantwortung für Alltags- und Familienorganisation oder Fürsorgearbeit im beruflichen Kontext sichtbar zu machen und To-do-Listen zu kürzen?
Im Workshop erklärt Laura Fröhlich das Konzept Mental Load und liefert mit der Bullet-Journal-Methode von Ryder Carroll eine Lösung, um den Kopf freizubekommen und sich mit einem individualisierten „Bujo“ ein zweites Gehirn zu erschaffen.
Wichtig ist dabei die Frage: Was ist das Ziel unseres Tuns? Welche To-dos stehen auf unserer Liste und warum möchten wir diese Aufgaben alle bearbeiten?
Mit der Bullet Journal Methode können Sie Ihren Alltag strukturieren, die Gegenwart auf dem Papier festhalten und die Zukunft planen. Im Workshop zeigt die Expertin für Mental Load die ersten Schritte, um das Bullet Journal genau auf das eigene Leben anzupassen. Sie können danach sofort durchstarten.
Inhalt:
Fürsorge hält unsere Familien und unsere Gesellschaft zusammen. Diese wichtige Arbeit führt oft zu einer mentalen Belastung, denn wer sich um Kinder oder Angehörige kümmert, hat selten Feierabend. Im familiären Kontext heißt das, die gesamte Organisation von Haushalt bis Kinderbetreuung im Blick zu haben und endlose To-Do-Listen zu führen. Auch im beruflichen Umfeld spielt Fürsorge eine Rolle: Menschen, die in Care-Berufen arbeiten, Assistent*innen-Jobs haben oder zu einer guten Atmosphäre am Arbeitsplatz beitragen - auch sie können unter Mental Load leiden. Buchen Sie hier Ihren Vortrag
