Referenzen (Auszüge)

Friedrich Naumann Stiftung der Freiheit

 

Diskussionsrunde: "Zwischen Home Office und Home Schooling: Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Zeiten von Corona"

 

Vor allem berufstätige Eltern schulpflichtiger Kinder stehen seit der weitgehenden Schließung von Schulen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie vor der Herausforderung, die vielfältigen Anforderungen von Familie und Beruf unter schwierigen Bedingungen miteinander zu vereinbaren. In beinahe allen Haushalten werden Aufgaben und Rollen neu verteilt - ein oftmals mühsamer Prozess, bei dem viele Menschen besorgt sind angesichts des Szenarios eines emanzipatorischen Rückschritts zu überholt geglaubten Rollenbildern zwischen Mann und Frau, zwischen Vätern und Müttern.

Webinare

 

Live-Webinar: "Unsichtbarer Stress?!? Wie ihr das Familienmanagement fair teilt"

 

 

Mental Load heißt, an alle alltäglichen Aufgaben, Termine und Pflichten denken zu müssen und unter dieser Last zu leiden. Im familiären Kontext bedeutet das eine gewaltige Menge an Aufgaben, die konzipiert, geplant und ausgeführt werden müssen. Dabei ist die mentale Belastung konstant vorhanden und unsichtbar, denn Fürsorge-Arbeit ist unbezahlt und wird unverhältnismäßig oft von Frauen ausgeführt. Das hat auch Folgen für die finanzielle Unabhängigkeit und die berufliche Karriere, denn der Mental Load hält Mütter davon ab, sich auf ihren Beruf zu konzentrieren, was bei Männern selten der Fall ist.

Webinar: Miss Perfekt kann mich mal. Mama sein ohne Druck

 

Gemeinsam ist es leichter, nicht perfekt sein zu müssen.

Die mentale Last, an alles denken zu müssen, ist ein typisches Mutterleiden. Langfristig ist das Ziel, ein Bewusstsein zu schaffen für die unsichtbare und unbezahlte Arbeit und sie gerechter zu verteilen. Können wir auch alleine etwas tun, um die mentale Last zu verringern und den Druck von uns zu nehmen, eine perfekte Mutter sein zu müssen? Gut genug ist besser als perfekt! Wir versuchen in einer Stunde, unsere innere Stimme zu beeinflussen und all den negativen Glaubenssätzen auf den Grund zu gehen, denn unser eigener Anspruch macht den Mental Load nur noch schlimmer. Das Webinar eignet sich auch für alleinerziehende Mütter, die Haushalt und Kinderbetreuung alleine stemmen müssen.  Die Einnahmen aus Eintrittsgeldern spende ich an MIA - Mütterinitiative für Alleinerziehende.

Funk von ZDF und ARD

Der Instagram-Kanal „Mädelsabend“ von Funk, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF beschäftigte sich im Oktober 2019 eine Woche lang mit dem Thema „Mütter“. Ich war per Video-Botschaft zu Gast und habe erzählt, wieso oft Mütter die Familien-Verantwortung tragen und dadurch mental stark belastet sind.

Müttersprechstunde live im Eltern-Magazin

Am 20. November habe ich auf dem Instagram-Kanal des Elternmagazins (>70K Follower) live mit mehr als 200 Müttern über die mentale Last gesprochen und Lösungswege aufgezeigt.

Texte

Men's Health Dad: In der aktuellen Ausgabe (05/2020) ist ein Text von mir:

Männern den Mental Load erklären - mit einem Brief.

 

 

 

Neue Westfälische

Wie Mütter die Wirtschaft retten - ohne dass es einer sieht

 

Hier ist der Online-Link

 

Corona Krise: Warum Familien jetzt über ihre Aufgabenteilung sprechen sollten.

Im Redaktionsnetzwerk Deutschland erschien ein Text von Leonie Schulte, die mich zum Thema Mental Load befragte.

 

 

Hier ist der Online-Link

 

„Mental Load“ - Weniger perfekt ist für die ganze Familie gut - Rhein-Neckar-Zeitung am 23.03.2020

 

Hier ist der Online-Link

 

 

Fürsorge-Arbeit gerecht aufteilen - ein Zeitungsartikel über mich und meine Arbeit in der Schorndorfer Zeitung am 28.02.2020

 

 

Meine Shop Floor-Methode auf Spiegel Online

Spiegel-Redakteurin Heike Kleen schreibt in ihrem Text Wonderwoman zwischen Burn-Out und Altersarmut über meine Shop Floor-Methode, mit der Familien den Mental Load in den Griff bekommen.

Eltern

In der Zeitschrift ELTERN habe ich beschrieben, wie Eltern mit Hilfe verschiedener digitaler und analoger Tools Haushalt und Familienverantwortung gleichberechtigt teilen können.

Gefühlsarbeit für Alle!

 

Überall gibt es Frauen, die die mentale Last der Gefühlsarbeit fertig macht und die nicht mehr ein noch aus wissen. Überall gibt es Männer, die sich die Vorwürfe anhören, das Problem nicht verstehen und sich laufend angegriffen fühlen. Es ist viel weitreichender, als wir vermuten. Die Frage ist nun: wollen wir das Problem lösen, für unsere Beziehung, für uns selbst und für unsere Kinder? Wenn wir uns einmal bewusst werden, wie sehr uns die Gesellschaft prägt und wie früh wir sozialisiert werden, wird uns schnell klar, in welche Zwickmühle uns das bringt. Wir Frauen sind nicht besser in Gefühlsarbeit und Haushalts-Organisation, weil das in unseren Genen liegt. Wir wurden darauf getrimmt und zwar seit Generationen. Mehr auf Little Years.

Stuttgarter Zeitung

Die Redakteurin Anja Wasserbäch war bei mir zu Gast und hat mich für den Artikel „Familie - ein Großprojekt“ zum Thema Mental Load interviewt. Dabei habe ich ihr erzählt, wie sie mit Hilfe eines Kanban-Boards und der ShopFloor-Methode den Familien-Haushalt organisieren und alle Mitglieder in die Familien-Verantwortung einbeziehen kann. Hier gehts zum Text.

Väter, übernehmt Verantwortung!

 Ich glaube es muss über die Frauen gehen, weil es so viele betrifft. Die müssen im nächsten Schritt erklären, was Mental Load ist, was es mit ihnen macht und warum es für sie so schlimm ist. „Wie erkläre ich denn das?“ ist für viele ein Problem. Emmas Comic gemeinsam zu lesen wäre ein Anfang. Männer nehmen aber sicher von anderen Männern eher an, über die eigene Rolle zu reflektieren. Es gibt ein Zitat von Nils Pickert dazu: „Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Männer in ihrem eigenen Leben nur zu Gast sind.“ Es gibt viele Männer, die das konservative Rollenbild leben und sich auch nicht genug um die Familie und sich selbst kümmern. Vielleicht kriegt man Männer also auch darüber, dass sie nicht anfangen sollen, Frauen ihre Last abzunehmen. Sondern dass das Kümmern in der Familie und das Übernehmen von Verantwortung auch eine große Chance ist, ihr Leben selbst zu gestalten und in die Hand zu nehmen. Mehr auf Newkidandtheblog.

Vorträge

Jako-o Familienkongress am 15.11.2020 in Bad Ischl 

"Mental Load: Wenn Mütter immer an alles denken ... Wie schaffen es Eltern, die Aufgaben gerecht zu teilen". Mehr Infos hier.

 

 

Social Moms: Coffee Break am 12. März 2020 im Buchstäbchen in Stuttgart

 

Wir haben über Mental Load und die Folgen gesprochen. Wieso sind Mütter so stark mental belastet, wieso hindert es sie, sich auf ihren Beruf zu kontentrieren und was können sie gemeinsam mit ihrem Partner dagegen tun?

 

Fotocredits: Sonja Gera

Wie Eltern Kinderbetreuung, Haushalt und Familien-Management gerechter teilen können: 18. März 2020 in Fellbach

 

Gefühls- und Pflegearbeit halten unsere Gesellschaft zusammen. Das trifft auch auf die Arbeit von Menschen zu, die ihre Kinder (oder Angehörigen) betreuen. Die mentale Last für die Gefühlsarbeit und die „unsichtbare“ Familienorganisation (das “Immer-an-alles-denken”)

liegt allerdings noch immer meist in den Händen von Frauen. Das führt zu Überlastung, Ungleichberechtigung, finanziellen Nachteilen und raubt Ressourcen für den Beruf oder andere Themen. Diese Problematik („Mental Load“) wurde in letzter Zeit viel in der Presse thematisiert und auch Laura Fröhlich wurde bereits mehrmals als Expertin zum Thema hinzugezogen. Zum Beispiel bezieht sich Spiegel-Redakteurin Heike Kleen in ihrem Text „Wonderwoman zwischen Burn-Out und Altersarmut“ auf Fröhlichs „Shop Floor-Methode“, mit der Familien den Mental Load in den Griff bekommen.

 

Die Autorin und dreifache Mutter bespricht in ihrem Vortrag die Gründe für Mental Load. Gleichzeitig setzt sie sich mit den Folgen auseinander und zeigt Wege auf, wie Privatpersonen, Interessierte oder Menschen in Familienverantwortung das Problem kurz- und langfristig lösen können.